Bemerkenswert

Messianische Gemeinde Wil/Konstanz Morgenandacht 18. September 2018 jahweh@jahweh.info

Johannesevangelium 8,58: Yahoshua sprach zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, BIN ICH

G’tt schuf Himmel und Erde

Messianische Gemeinde Wil-Konstanz

Morgenandacht 18. September 2018

Liebe Geschwister, ich möchte nur kurz darauf hinweisen das ich seit einer Woche etwa die Bibeltexte aus der hebräischen Bibel lese, von Naftalie das Alte Testament und von Stern das neue Testament.

Offenbarung 3,15-17: ich weiß, was du tust; du bist wieder heiß noch kalt wie sehr wünsche ich, dass du entweder das eine oder das andere wärest! Deshalb, weil du lauwarm bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund erbrechen! Denn du sagst immer zu ich bin reich, ich bin reich geworden, ich brauche nichts! Du weißt nicht, dass du es bist, der elend, bemitleidenswert, Aren, blind und nackt bist.

Wie dachte die Gemeinde zu Laodizea über sich selbst? Nun, sie wohnte er in einer wohlhabenden Stadt und sie war offensichtlich selbst wohlhabend. Äußerlich stand sie gut da, deshalb dachte und sagte sie von sich: Ich bin reich und ich bin reich geworden und bedarf nichts.

Doch diese Selbsterkenntnis war ein völliger Selbstbetrug. Denn der Herr Yahoshua muss dir sagen: und du weißt nicht, dass du der elende und der jämmerliche und arm und blind und los bis welch ein riesengroßer Unterschied bestand auch zwischen der Selbsteinschätzung und der Beurteilung Yahoshuas.

Wie viele Christen, ja ganze Gemeinden, denken heute auch über sich, dass sie wohl tadellos darstellenden. Sie wissen nicht in Herzensdemut – wie Philadelphia es wusste -, dass sie nur eine kleine Kraft haben. Vielmehr rühmen sie sich ihrer großen Kraft, ihres Reichtums, ihrer herrlichen Bauten, ihrer namhaften Gemeindeglieder usw. und so fort; doch innerlich ist man laut geworden.

Menschen mag man mit dem Äußeren beeindrucken, aber nicht G’tt. So musste Yahoshua zu Laodizea sagen: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ja, ein christlicher Schein war wohl noch vorhanden, aber keine klare Haltung mehr. Der Zustand der Gemeinde schmeckte genauso wie lauwarmes Wasser, das durch die unterirdische Leitung in die Stadt floss.

Wie mag sich mancher geschüttelt haben, als ihr es trank. Lauwarmes Wasser hilft beim Erbrechen oder auch beim Toilettengang morgens auf nüchternen Magen und der Gang ist sicher. Ob die Gemeindeglieder zu Laodizea erschraken, als sie diese Beurteilung Yahoshuas lassen? War es denn so schlimm mit Ihnen? Ja, tatsächlich!

Ach, dass du kalt oder warm wärest! Rief Yahoshua ihnen zu. Wir sehen hier, dass der Herr Yahoshua mit unentschiedenen Zielen nichts anfangen kann. Man kann sich nicht darum zu Yahoshua stellen und auch noch meinen, man gefiele ihm damit. Da ist IHM eine klare Entscheidung lieber.

Der Herr Yahoshua lebt nicht die goldenen Mittel wiege, oder alle Konsequenzen. Halber Christ und Halbe Welt, das ist nicht seine Sache, wir sehen es hier deutlich. Wie lange kann man als Christ oder als ganze Gemeinde den so leben? So lange, bis das kommt, dass Yahoshua auch Laodizea androhte: Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.

Das ist ernst! Denn das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge. Wollen auch wir darauf hören wo wir betroffen sind?

In Liebe euer Klaus Shalom

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Messianische Gemeinde Morgenandacht 18.11.2018

Psalm 2,1-3: was sind im Wahn die Völker und raunen eitel die Nationen? Gesellen sich die Könige der Erde und Fürsten halten Rat mitsammen gegen den Ewigen und seinen Gesalbten?

Lasst uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!

 

Diese 3 Verse erzählen die Geschichte der Menschheit seit dem Sündenfall. Darin wird uns die Stellung des gefallenen Menschen gegenüber G’tt und Yahoshua ha Masshiach, seinem geliebten Sohn, gezeigt.

Seit der Mensch in Sünde gefallen ist, hat ihn der Geist der Rebellion ergriffen, der in dem Teufel ist, Besitz von ihm ergriffen.

 

Der Mensch tobt gegen G’tt – vom kleinsten bis zum größten. Sie achten den Willen G’ttes für Gebundenheit und seine liebevollen Weisungen für Stricke und meinen, von dem alle müssten sie sich befreien. Diese Gesinnung können wir von Anfang an erkennen. Schon Kain empörte sich gegen G’tt, der ihn warnen wollte.

 

Und als der Ewige Kain nach seinem Bruder fragte, den er trotz der Warnung G’ttes erschlagen hatte, da erwiderte er frech: bin ich meines Bruders Hüter?

 

Als aber der Richter der ganzen Erde ihm die Folgen seiner Sünde – das göttliche Gericht – aufzeigte, klagte Kain: zu groß ist meine Strafe, als dass ich sie tragen könnte! Dieses Wesen ist seither bezeichnend für die ganze Menschheit. Was G’tt ihnen sagt, das wollen sie nicht tun. Sie halten es für eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit.

 

Kommen aber dann die Folgen ihres eigenmächtigen Handelns – denn die Missachtung des göttlichen Willens birgt immer Unglück in sich –  fangen sie an zu klagen und geben schließlich G’tt noch die Schuld für die Folgen ihrer bösen Handlungen.

 

Ja, die Menschen wollen frei sein von G’tt. Doch die Freiheit, die sie wählen, birgt die schlimmste Knechtschaft in sich, die es gibt – die Knechtschaft der Sünde und des Teufels. Dieser kennt keine größere Freude, als G’ttes Werk zu zerstören und die Menschen zu erniedrigen und sie zu verderben.

Leider ist diese auf regierende Haltung in unseren Tagen selbst in die Herzen vieler eingedrungen, die sich wiedergeborene Christen nennen.

 

Man gibt zwar vor, Yahoshua zu gehören und ihm zu dienen, doch in Wirklichkeit streicht man ein Wort nach dem anderen aus der Bibel. Die Buchstaben lässt man zwar darinstehen, doch man will nicht mehr tun, was G’tt zu unserem Nutzen geboten hat. Wie schrecklich ist das, wenn solche die sich G’ttes Kinder nennen, gegen den Höchsten rebellieren, indem sie sein Wort nur noch dort akzeptieren wo es ihnen passt! Wie furchtbar wird einmal das Erwachen sein, wenn man zu spät erkennen muss, dass es tödlich ist, G’tt nicht ernst zu nehmen, indem man sein Wort wie Menschen Wort behandelt hat.

 

Und was bist du? Ein Rebell gegen G’tt oder ein freudiger Täter seines Willens, ein seliger Mensch?

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

Messianische Gemeinde Morgenandacht 17.11.2018

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Messianische Gemeinde

Morgenandacht 17.11.2018

Psalm 1,4-6: nicht so die Bösen! Nein, wie die Spreu, die Wind verweht. Darum bestehen die bösen nicht im Gericht die Sünder in der rechtlichen Gemeinschaft.

Es weiß ja der Ewige um der gerechten Fahrt der Pfad der Bösen aber schwindet.

 

Haben wir seither den herrlichen Weg der Gerechtigkeit betrachtet, der auf G’ttes wegen wandelt, so wird uns heute der Weg der Gottlosen vor Augen geführt. Welch ein Unterschied! – Der gerechte findet das Glück seine Lust ist es den Willen G’ttes zu tun.

Bist du in dieser Lust, den Willen G’ttes zu tun?

 

Er lebt wie ein Baum an Wasserbächen, dessen Laub nicht verwelkt. Er bringt seinem Schöpfer Frucht, und alles was er tut gelingt ihm. Ja es ist glückseligens erfülltes Leben, dass kein Tod zu töten vermag. Ganz anders das Leben des Gottlosen. Er ist wie Spreu, die der Wind verweht.

 

Sein Weg vergeht. Er kann nicht bestehen am Tag des Gerichts, und sein Teil ist nicht in der Gemeinde der gerechten. Draußen ist sein Platz, in der Nacht, in der Verdammnis in der Hoffnungslosigkeit. Möchtest du dort sein?

 

Gottlose, das sind aber nicht nur die, welche die Faust gegen G’tt erheben oder seine Existenz leugnen, sondern das sind die, die los von G’tt leben. Von Natur aus sind wir alle durch die Sünder von G’tt getrennt. Darum ist auch niemand automatisch ein Gerechter.

 

Sagt uns doch G’ttes Wort unzweideutig: da ist kein Gerechter, auch nicht einer Römer 3,10.

 

Wir waren also alle draußen in der Nacht, unter dem Urteil der Verdammnis, fern von göttlichem Leben. Doch G’tt hat einen Weg gefunden, er hat seinen Sohn zu uns gesandt, um aus Gottlosen Gottes Kinder zu machen.

 

Yahoshua hat unsere Sünden auf sich genommen und ans Kreuz getragen. Und wer nun durch Yahoshua ha Masshiach umkehrt vom Weg der Gottlosigkeit auf den Weg der Gottseligkeit, der wird ein glücklicher Mensch. G’tt hat alles für dich und mich getan! Nun bist du an der Reihe. Du stehst vor der Welt! Willst du in deiner Gottlosigkeit verharren um fern vom Paradies die Ewigkeit in der Nacht zu verbringen, oder willst du zu G’tt umkehren, das Glück finden und ins Leben eingehen?

 

Entweder wird der Mensch wie Spreu vom Wind verweht, gerichtet und verurteilt zu ewiger Verdammnis oder er erlangt die ewige glückselige Gemeinschaft mit G’tt. Möchtest du doch heute G’ttes Gnadenhand ergreifen, die sich in Yahoshua ha Masshiach auch nach dir ausgestreckt hat?

 

Er möchte nicht, dass du in die Nacht und ins ewige Unglück gehst. Er möchte so gerne das Glück mit dir teilen, dass Er besitzt und dir ewiges Leben schenken! Komm warum zögest du.

 

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus

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Messianische Gemeinde Morgenandacht 16.11.2018

Messianische Gemeinde

Morgenandacht 16.11.2018

Psalm 1,3: er ist gleich wie ein Baum, gepflanzt am Wasserbecken der seine Frucht zur Zeit gibt und sein Laub erwägt nicht und alles was er tut Gerät wohl.

Wer von ganzem Herzen auf G’ttes wegen wandelt und in seiner Kraft seinen Willen tut, der wird nicht nur glücklich, sondern er gleicht auch einen Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist. Ein Baum, der zwischen Wasserbächen steht, braucht die Trockenheit nicht zu fürchten, er findet auch dann Nahrung. Sein Laub verwelkt nicht.

Gerade in Zeiten der Not wird es kund, welches Glück es ist, G’tt zu besitzen, in ihm verwurzelt zu sein und aus seiner Darreichung zu leben. Seine Tröstungen im bittersten Leid sind kostbarer als all die vergänglichen Scheinfreuden der Erde. Was uns die Welt bieten kann ist tödlich und vergänglich. Wer ihn hat, der hat das Leben. G’ttes Hand trägt, bewahrt und versorgt ihn.

Er ist in G’tt geborgen für Zeit und Ewigkeit. Selbst in der Endzeit kann uns nichts geschehen was G’tt nicht hat ersehen, also geplant. Wenn andere mit Grauen in die Zukunft blicken, dann darfst du wissen, G’ttes Hand hält die Zukunft, und diese Hand hält auch mich!

Da kommt zum Glück die Geborgenheit. Welch herrlicher Stand! Doch ein Baum, der an Wasserbächen wächst, bleibt nicht nur grün er bringt auch Frucht zu seiner Zeit! – Das Leben eines Menschen, der mit G’tt wandelt, ist nicht nur geborgen, sondern auch sinnvoll. Heute suchen viele Menschen den Sinn des Lebens im Vergnügen dieser Welt. Doch Vergnügen kann niemals Lebenssinn sein.

Wer das Vergnügen zum Lebenssinn erhebt, geht sehr oft auf dem Weg der Sünde. Das Herz wird immer trauriger, finsterer, unglücklichet und leer. Der Lebenssinn eines Menschen liegt auch nicht in vergänglichen Dingen, sondern er liegt darin dem Frucht zu bringen, der ihn geschaffen hat.

G’tt zu dienen und ihn zu verherrlichen, das ist wahrer Lebenssinn und herrliches Vergnügen! Zwar können wir aus uns selbst G’tt niemals Frucht bringen, denn unsere Taten sind nicht gut genug für ihn. Doch G’tt macht Wohnung in allen, die ihm ihr Leben von Herzen ausliefern. Wer hat den Zentralschlüssel deines Lebens du selber oder G’tt der Schöpfer. Er selbst bringt in uns und durch uns Frucht – Frucht die in Ewigkeit bleibt!

Ja lieber Freund, da wird sogar ein Lächeln oder ein gutes Wort, dass du durch und für G’tt einen Menschen schenkst, zu unvergänglicher Frucht, jedes Wort, jedes Traktat welches du weitergibst wird zu einer ewigen Frucht, und diese Frucht wirst du in der Ewigkeit wieder finden und da für G’tt auch noch Lohn schenkt, obwohl er sie doch gewirkt hat. Ist das nicht ein glückliches Leben? Alles was er tut, gelingt ihm.

Auch diese wunderbare Verheißung gehört dem glücklichen Menschen, der in G’ttes bewegen wandelt. Der Mensch, der in eigener Regie lieber seinen Weg geht, kann nur zerstören. Sein Tun ist umsonst. Doch wer den Willen G’ttes tut, der tut, wozu G’tt selbst sein Gelingen schenkt. – Welch ein Leben welch ein Glück.

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus

Messianische Gemeinde Morgenandacht 15.11.2018

Messianische Gemeinde

Morgenandacht 15.11.2018

Daniel 9,20-27: und noch redete ich und betete unbekannte meine Sünde und die Sünde meines Volkes Israel und schüttete mein flehen aus vor dem ewigen meinem G’tt, ob des heiligen Berges meines G’ttes; noch redete ich im Gebet – da kam der Mann Gabriel den ich früher im Gesicht geschaut hatte, in fliegendem schweben, bei mir eintrifft und um die Zeit der Abend neige; und er erklärte und redete mit mir und sprach: Daniel nun bin ich ausgezogen, um dich Einsicht zu lehren. Zu Beginn deines flehen gingen Wort aus und ich bin gekommen, es zu könnten, denn ein Liebling bist du, so achte auf das Wort und merk auf die Erscheinung:

70 Jahre Wochen sind bestimmt über dein Volk und deine heilige Stadt dass der Frevel vollendet und die Sünde erfüllt ist die Missetaten gesühnt und ewig Heil herbeigeführt das Gesicht und Gott begeisterte besiegelt und hochheiliges gesalbt ist.

Und du sollst wissen und verstehen: vom ausgehen des Wortes dass Jerusalem wieder gebaut wird bis zum gesalbt sind, dem Fürsten sind 7 Wochen und 72 Wochen so wird es wieder gebaut sein mit Platz und Graben. In der Bedrängnis der Zeiten; und nach dem 62. Wochen wird der gesalbte ausgerottet und hat keinen Nachfolger und die Stadt und das Heiligtum wird verderben das Volk des Fürsten derer kommt; und sein Ende in Überflutung; und bis zum Ende ist Krieg beschlossen: Verwüstung. Und er wird stark im Bund für viele auf eine Woche und zur halben Woche schafft er Abt dass Schlacht und Mail Opfer und wendet sich zu den geflügelten Gräueln der Verwüstung bis die beschlossene Vernichtung sich ergießt über den verbüßte.

Wir wollen nicht so schnell über den gestern miteinander gelesenen und heute angegebenen Bibeltext hinweggehen in Vers 24 heißt es zunächst dass 70 Wochen über das Volk Israel und die heilige Stadt Jerusalem bestimmt sind. Geht es hier wirklich nur um 70 Wochen, also um 490 Tage? Ich denke nicht mit dieser prophetischen Ausdrucksweise sind hier 70 7 Einheiten also 490 Zeiteinheiten 70 × 7 gemeint.

Die einzelnen Zeiteinheiten kann aber nicht jeweils nur einen Tag umfassen, weil allein schon der Aufbau Jerusalems, der hier angesprochen ist, 50 Jahre dauerte also weit mehr als 490 Tage. Außerdem kann man die letzte Woche Daniel 9,27, die wir ja in der Offenbarung wieder finden zum Beispiel im Kapitel 11,2.3; 12,6; 13,5, ganz klar auf 7 Jahre addieren.

Deshalb spricht man im Bezug auf die Daniel 9 genannten 70 Wochen auch von 70 Jahre Wochen. Eine Woche hat also 7 Jahre womit die 70 Wochen 490 Jahre umfassen. Nun heißt es hier: vom ausgehen des Wortes, Jerusalem wieder herzustellen und zu bauen, bis auf den Messias, den Fürsten, sind 7 Wochen und 62 Wochen und nach den 62 Wochen wird der Messias Weg getan werden und nichts haben.

Das ist eine sehr exakte Verheißung auf das Todesjahr Yahoshuas ha Masshiach, also auf das Jahr seiner Kreuzigung. Denn der Befehl, Jerusalem wieder aufzubauen, er ging im Jahre 445 vor Christus Nehemia 2,1-8. Von da an sind 7 Jahre Wochen zu rechnen vielleicht die Zeitdauer, die man für die Erbauung der Stadt benötigte plus weitere 62 Jahr Wochen also insgesamt 69 Jahr Wochen das sind 483 Jahre 69 × 7 Jahre nach der Zeitrechnung des jüdischen Kalenders der 360 Tage pro Jahr zählt sie offenbar 11,3.

Aber es sind nur rund 476 Jahre nach der Zeitrechnung unseres hier gültig Geograph gregorianischen Kalenders der 365 Tage pro Jahr zählt. Diese rund 476 Jahre, so kommen wir in das Jahr 32 nach Christus des Kreuzigungsjahres. Nach dieser Zeit zusagt hier das prophetische Wort wird der Messias wehgetan werden genauso ist es gekommen und Daniel hat dies durch die Offenbarung G’ttes Hunderte von Jahren vor der Kreuzigung Yahoshuas vorausgesagt und niedergeschriebe. Deswegen dürfen wir uns auch heute auf die Zusagen Gottes stützen; es sind keine leeren Worte

Amen ahnen lauter Armen hat des treuen G’ttes.; Es trifft alles ein das muss ja Jahr und Armen sein.

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer Pastor Klaus

Messianische Gemeinde Konstanz Morgenandacht 17.Oktober 2018 jahweh@jahweh.info

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November 5th!

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Messianische Gemeinde Konstanz

Morgenandacht 17. Oktober 2018

Offenbarung 8,1-5: als das Lamm das 7. Siegel brach, war Stille im Himmel für eine Zeit, die schien etwa eine halbe Stunde, dann sah ich die 7 Engel, die vor G’tt stehen und sie erhielten 7 Schofars. Ein anderer Engel kam und stand beim Altar mit einer goldenen Räucherwerk Schale, und er erhielt eine große Menge Räucherwerk, das er den gebeten des ganzen G’ttes Volkes auf dem goldenen Altar vor dem Thron hinzufügen sollte. Der Rauch des Räucherwerk stieg von der Hand des Engels hinauf vor G’tt, zusammen mit den gebeten des G’ttes Volkes. Dann nahm der Engel die Räucherwerkschale, füllte sie mit Feuer vom Altar und warf sie hinab auf die Erde; und es folgten Donnerschläge, Stimmen, Blitze und ein Erdbeben.

Und ich sah die 7 Engel, welche vor G’tt stehen; und es wurden ihnen 7 Posaunen (Schofars) gegeben. Hier sehen wir, dass aus dem 7. Siegel unmittelbar die nachfolgenden 7 Posaunengerichte hervorgehen. Diese Posaunengerichte samt den nachfolgenden Schalengerichte Offenbarung 16 stellen ja die Strafabfolge in der 7-jährigen antichristlichen Zeit der Trübsal dar.

Doch bevor diese 7 Engel Posaunen, lesen wir hier noch etwas Beachtenswertes: Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, und er hatte ein goldenes Räucherfass; und es wurde ihm viel Räucherwerk gegeben, auf dass er Kraft gebe den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar, der vor dem Thron ist Offenbarung 8,3.

Fühlst du dich manchmal in deinen Gebeten hilflos? Meinst du, sie hätten sicherlich keine Kraft vor G’tt? Hier wird dir und mir gezeigt, dass G’tt unsere Gebete verstärkt. Der Engel erhält den Auftrag die Gebete der Heiligen durch eine Beigabe von himmlischem Räucherwerk Kraft zu geben.

Deshalb dürfen wir in unseren gebeten also nicht nur von unserem Gefühl ausgehen. Ob wir unser Gebet als schwach einstufen, ist nicht das ausschlaggebende. Wenn es nur aufrichtig ist, gibt G’tt Befehl, diesem Gebet Kraft vor seinem Angesicht zu verleihen. So sagt uns auch der Römerbrief: Desgleichen habe nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie sich’s gebührt, aber der Ruach ha Kodesh selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzen Römer 8,26.

Überhaupt gehen unsere Gebete – auch wenn sie schon sehr alt sind nicht verloren. Vielmehr werden sie im Himmel in goldenen Schalen aufbewahrt Offenbarung 5,8. Wenn G’tt sie in solch edlen Gefäße sammelt, sind sie Ihm kostbar – und zwar auch die scheinbar schwachen Gebete. Es geht also nichts verloren, was im rechten Sinn nach oben gesandt wird. Vielleicht haben wir die Gebete schon vergessen und denken auch nicht mehr an ihre Erhörung.

Aber der Allmächtige hat sie immer noch in seinen goldenen Schalen und wird sie dann noch durch die Beigabe seines Räucherwerk Kraft erfüllen, die wir den gebeten nicht beilegen konnte. – Hier scheint es nun so, dass die Gebete der Heiligen am Ende sogar mit zum Gericht der Welt beitragen, wenn es heißt: Und der Engel nahm das Räucherfass und füllte es von dem Feuer des Altars und warf es auf die Erde; und es geschah ein Stimmen und Donner und Blitz und ein Erdbeben Offenbarung 8,5.

Wir können daraus nur schließen, dass die Abweisung der Hilfe G’ttes, die ihr aufgrund der Gebete der Heiligen den verlorenen schenken will, denn die Gebete zum Gericht werden lassen. Aber wir wollen auch sehen, dass wir durch diese Gebete gerettet werden und dadurch dem Gericht entfliehen dürfen.

In der Liebe unseres Heiland Yahoshua ha Masshiach und unseres Vaters Yahweh Adonai verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

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Messianische Gemeinde Konstanz Morgenandacht 16. Oktober 2018 jahweh@jahweh.info

Wer eigne Wege geht statt die des Herrn,dem ist Gottes Richterstimme einst nicht fern.Die eignen Wege führen nicht zum Ziel;sie führen hin zur Not, zu Tränen viel.Drum gibts nur einen Weg zu Gott, dem Herren:den Weg dem Heiland nach, den wir verehren.

Messianische Gemeinde Konstanz

Morgenandacht 16. Oktober 2018

Offenbarung 8,1: als das Lamm das 7. Siegel brach, war Stille im Himmel für eine Zeit, die schien wie eine halbe Stunde.

Die Zeit des 6. Siegels ist vorüber gegebenenfalls mit einer Zwischenzeit und das letzte der 7 Siegel aus dem Buch G’ttes Offenbarung 5,1 wird deutlich ha Masshiach, das Lamm, geöffnet.

Und als es das 7. Siegel öffnete, entstand als sein Schweigen im Himmel bei einer halben Stunde. Warum dieses Schweigen? Es entspricht dem Ernst der Weltlage. G’tt ist es nicht egal, was mit seiner Schöpfung geschieht. Doch nun muss er seine besonderen Zorngerichte über die Welt ausführten.

G’tt ist heilig, der Mensch aber ist schuldhaft in die Sünde gefallen. Der einzige Weg, um aus der Sündennacht wieder ins Licht G’ttes zu kommen, heißt Yahoshua ha Masshiach. Yahoshua selbst hat es so gesagt: ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich Johannes 14,6, eine weitere Stelle dies sehr wichtig für uns ist und uns auch zeigt dass der Heilige Geist wie uns die Charismatiker immer weismachen wollen keine Bedeutung hat weil es ihn nicht gibt.

Yahoshua sagt niemand aber kommt zu mir, es sei denn der Vater sieht ihn. Diesen Weg des Opfers über den Marterpfahl auf Golgatha ist der himmlische Vater mit seinem ewigen Sohn Yahoshua ha Masshiach gegangen, damit wir wieder Frieden mit ihm haben können. Mehr vermochte der Höchste nicht zu tun. Doch viele Menschen missachten diese Liebestat G’ttes bis hin zum Ende.

Und so bleibt dem Allmächtigen schließlich nur noch das Gericht, eben weil ER gerecht ist.

Doch wenn er nun so gewaltig richten muss, fällt ihm das nicht leicht. Deshalb schweigt der ganze Himmel mit ihm eine halbe Stunde. Kurz vorher erschallte noch der brausende Lobgesang auf die Macht und Herrlichkeit G’ttes, der seine Gemeinde, die unzählbare Schar, vor dem Thron dargestellt hatte.

Doch nun schweigt alles! Was wird im Herzen G’ttes in dieser Zeit vorgehen? Die Trauer, die der Höchste im Herzen Jeremias bei der damaligen Zerstörung Jerusalems gewirkt hatte, wird auch des Allmächtigen Herzens hier erfüllen: Oh dass mein Haupt Wasser wäre und mein Auge ein Tränenquell, so wollte ich Tag und Nacht beweinen die Erschlagenen der Tochter meines Volkes Jeremia 9,1.

Lasst uns das bedenken: G’tt ist lieber unser Vater als unser Richter. Aber die Bibel sagt auch: wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung vernachlässigen, welche den Anfang ihrer Verkündigung durch Yahoshua empfangen hat und uns von denen bestätigt worden ist, die es gehört haben?

Hebräer 2,3. Nur ein Schritt aus der Nacht zum Licht, wie durch Wolken die Sonne bricht. Nur ein Schritt, Seele, fürchte dich nicht, ha Masshiach, der Retter ist da.

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus

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Messianische Gemeinde Konstanz Morgenandacht 15. Oktober 2018 jahweh@jahweh.info

Die Sünde ist der Leute Verderben.
So lehrt die Bibel, so ist`s wahr!
Wenn wir in Sünde einmal sterben,
gehören wir zu der Verdammten Schar.
Doch Yahoshua ist der Weg zum Licht;
wer an ihn glaubt, der irrt sich nicht.
Versöhnt geht es dereinst in Gottes Reich,
wo er lobpreist: Dir, Herr, ist keiner gleich!

Messianische Gemeinde Konstanz

Morgenandacht 15. Oktober 2018

Offenbarung 7,13-17: dann fragte mich eine der Ältesten: diese Leute, die in weiße Gewänder gekleidet sind – wer sind sie, und vorher stammen sie? Lieber Herr, antwortete ich, du weißt es. Da sagte er mir: dies sind die Leute, die aus der großen Verfolgung herausgekommen sind. Sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht mit dem Blut des Lammes. Darum stehen sie vor dem Thron G’ttes.

Tag und Nacht dienen sie ihm in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird seine Schechina auf sie legen (Schechina bedeutet die Herrlichkeit G’ttes.)

Sie werden niemals wiederholt sein, sie werden niemals wieder durstig sein, die Sonne wird nicht auf sie herabbrennen noch irgend eine brennende Hitze. Denn das Lamm im Mittelpunkt des Throne des wird sie hüten, wird sie an Quellen lebendigen Wassers führen und G’tt wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.

Kaum ist das Echo des gewaltigen Lobpreises verklungen, da wird man im Himmel die Stimme von einem der 24 Ältesten. Und einer von den Ältesten, hob an und sprach zu mir: diese die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und vorher sind sie gekommen? Johannes, der ja wegen seines Glaubens an Yahoshua in der Verbannung auf Patmos leben musste, weiß – vielleicht vor überwältigt. Keine Antwort.

Da gibt der Älteste selbst die Antwort: Sie sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und haben sie weisgemacht in dem Blut des Lammes. Wir sehen also ohne das Blut Yahoshuas finden wir keinen Zugang zum Paradies. Yahoshua ist nicht nur ein Bestandteil mit dem ich mein Leben etwas ändern kann sondern er ist definitiv der Retter dessen Blut mich reinigt.

Aus einer solchen Drangsal kam der Apostel Johannes ja selbst, doch nun sieht er im Geist die andere Seite dieser irdischen Trübsal, nämlich die bleibende himmlische Herrlichkeit. Wir wollen doch erkennen, dass über die viele Jahrhunderte die Gemeinde Yahoshua oft durch große Drangsal gegangen ist. Der Begriff große Drangsal ist hier nicht das ausschlaggebende Argument, um aus dieser Schar vor G’ttes Thron etwa die Märtyrer der letzten 7-jährigen Trübsalszeit zu machen.

Damit müssten wir nämlich zunächst einmal die zeitliche Abfolge der Offenbarung grob durchbrechen. Man müsste in dieser Schar eine Vorschau auf die erst später sterbenden Märtyrer sehen. Aber ich denke das es nicht wichtig ist ob frühe oder späte Märtyrer zu sehen sondern einfach zu wissen es wird in der Trübsal eine große Schar als Märtyrer sterben.

Und sollte diese Zahl dann tatsächlich unzählbare sein? Dann würde in der antichristlichen Verfolgungszeit der größte Abfall aller Zeiten stattfinden. Viele Gemeinden verbreiten die Lüge dass in der Endzeit noch einmal eine große Erweckung geschehen wird aber die Schrift sagt ganz klar das es einen großen Abfall geben wird, denn es heißt aus dem Munde Yahoshuas immer die kleine Gemeinde die kleine Herde. Aber die Offenbarung sah uns da etwas anderes. Es heißt nicht nur einmal und sie taten nicht Buße Offenbarung 9,20 und 21; und Offenbarung 16,9.11.

Deshalb kann man in dieser unzählbaren Schar davon ausgehen dass auch hier noch ein gewisser Abfall stattfinden wird. Diese große Schar besteht ja aus den Gläubigen verstorbenen und auferstanden und aus den zur gleichen Zeit verwandelten lebenden Gläubigen die alle zusammen bei der Wiederkunft Yahoshuas für seine Gemeinde ins Paradies gehen 1. Thessaloniki 4,13-18.

Hier sind also die Gläubigen eingeschlossen über die vielen Jahrhunderte. Tatsächlich, das wird eine riesige Schar sein. Wer sie auf erden oft die kleine Herde Lukas 1232 genannt wird, so wird im Paradies doch eine gewaltige Menge darstellen. Weil diese Schar auf erden im kleinen treu war, selbst mitten in der Drangsal, deshalb heißt es jetzt von hier: darum sind sie vor dem Thron G’ttes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel.

Der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen errichten. Sie werden nicht mehr hungern auch werden sie nicht mehr dürsten noch wird je die Sonne auf sie fallen um sie zu stechen, denn das Lamm das in der Mitte zur Quelle des Wassers des Lebens und G’tt wird jede Träne von ihren Augen abwischen. Wir kommen an der Tatsache nicht vorbeiw ins Paradies ohne Yahoshua nicht möglich gewesen ist.

Wir lesen in der Schrift Yahoshua sagt ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Macht dir gewiss er ist der Weg.

Ich liebe euch von ganzem Herzen und segne euch in dem Namen unseres Herrn Landes Yahoshua ha Masshiach euer Pastor Klaus.

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