Bemerkenswert

Messianische Gemeinde Wil/Konstanz Morgenandacht 18. September 2018 jahweh@jahweh.info

Johannesevangelium 8,58: Yahoshua sprach zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, BIN ICH

G’tt schuf Himmel und Erde

Messianische Gemeinde Wil-Konstanz

Morgenandacht 18. September 2018

Liebe Geschwister, ich möchte nur kurz darauf hinweisen das ich seit einer Woche etwa die Bibeltexte aus der hebräischen Bibel lese, von Naftalie das Alte Testament und von Stern das neue Testament.

Offenbarung 3,15-17: ich weiß, was du tust; du bist wieder heiß noch kalt wie sehr wünsche ich, dass du entweder das eine oder das andere wärest! Deshalb, weil du lauwarm bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund erbrechen! Denn du sagst immer zu ich bin reich, ich bin reich geworden, ich brauche nichts! Du weißt nicht, dass du es bist, der elend, bemitleidenswert, Aren, blind und nackt bist.

Wie dachte die Gemeinde zu Laodizea über sich selbst? Nun, sie wohnte er in einer wohlhabenden Stadt und sie war offensichtlich selbst wohlhabend. Äußerlich stand sie gut da, deshalb dachte und sagte sie von sich: Ich bin reich und ich bin reich geworden und bedarf nichts.

Doch diese Selbsterkenntnis war ein völliger Selbstbetrug. Denn der Herr Yahoshua muss dir sagen: und du weißt nicht, dass du der elende und der jämmerliche und arm und blind und los bis welch ein riesengroßer Unterschied bestand auch zwischen der Selbsteinschätzung und der Beurteilung Yahoshuas.

Wie viele Christen, ja ganze Gemeinden, denken heute auch über sich, dass sie wohl tadellos darstellenden. Sie wissen nicht in Herzensdemut – wie Philadelphia es wusste -, dass sie nur eine kleine Kraft haben. Vielmehr rühmen sie sich ihrer großen Kraft, ihres Reichtums, ihrer herrlichen Bauten, ihrer namhaften Gemeindeglieder usw. und so fort; doch innerlich ist man laut geworden.

Menschen mag man mit dem Äußeren beeindrucken, aber nicht G’tt. So musste Yahoshua zu Laodizea sagen: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ja, ein christlicher Schein war wohl noch vorhanden, aber keine klare Haltung mehr. Der Zustand der Gemeinde schmeckte genauso wie lauwarmes Wasser, das durch die unterirdische Leitung in die Stadt floss.

Wie mag sich mancher geschüttelt haben, als ihr es trank. Lauwarmes Wasser hilft beim Erbrechen oder auch beim Toilettengang morgens auf nüchternen Magen und der Gang ist sicher. Ob die Gemeindeglieder zu Laodizea erschraken, als sie diese Beurteilung Yahoshuas lassen? War es denn so schlimm mit Ihnen? Ja, tatsächlich!

Ach, dass du kalt oder warm wärest! Rief Yahoshua ihnen zu. Wir sehen hier, dass der Herr Yahoshua mit unentschiedenen Zielen nichts anfangen kann. Man kann sich nicht darum zu Yahoshua stellen und auch noch meinen, man gefiele ihm damit. Da ist IHM eine klare Entscheidung lieber.

Der Herr Yahoshua lebt nicht die goldenen Mittel wiege, oder alle Konsequenzen. Halber Christ und Halbe Welt, das ist nicht seine Sache, wir sehen es hier deutlich. Wie lange kann man als Christ oder als ganze Gemeinde den so leben? So lange, bis das kommt, dass Yahoshua auch Laodizea androhte: Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.

Das ist ernst! Denn das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge. Wollen auch wir darauf hören wo wir betroffen sind?

In Liebe euer Klaus Shalom

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Wajakhel

Lieber Leser,

in einem der ersten Verse der Sidra Wajakhel (Exodus 35, 2) bringt die Tora die grundlegende Bedeutung des jüdischen Schabbat zum Ausdruck: „Sechs Tage soll Arbeit getan werden, und am siebten Tage soll es euch heilig sein, ein Schabbat der Schabbate für G-tt.“

Es ist bemerkenswert, dass das Verb hier im Passiv steht, nämlich: „Arbeit soll getan werden“ (statt des direkteren und einfacheren „sollst du Arbeit tun“). Damit wird angedeutet, dass die Tora eine Einstellung zur Arbeit anrät. Das heißt: obwohl man auf jeden Fall arbeiten muss, soll man sich doch nicht der schwersten Anstrengung aussetzen. Man soll, gleichsam, „über“ der Arbeit stehen – als wenn sie sich von selbst vollenden würde. Des Menschen ganzes Interesse sollte sich nicht allein auf seine geschäftlichen Betätigungen konzentrieren.

Schabbat Schalom

Tezawe Jüdische Information

Lieber Leser,

die Tora besteht aus fünf Büchern, unterteilt in 54 Parschiot. Diese werden im Allgemeinen “Die fünf Bücher Moses” genannt.

Auf den ersten Blick scheint der Name hier deplatziert. Es ist wahr, dass Moses sie transkribiert hatte und es ist darüber hinaus wahr, dass er die Hauptcharakter darin ist, aber ist es nicht G-ttes Tora? Der Talmud wundert sich ebenfalls über die Aussage des Propheten (Malachi 3:22), “erinnere der Tora von Moses, meines Dieners.” Ist es denn Moses‘ Tora? Ja sie ist es, sagt der Talmud. “Weil er ihr sein Leben widmete, wird sie nach seinem Namen genannt.”

Im ersten Buch, Bereschit, wird Moses nicht erwähnt. Dies macht Sinn – er war noch nicht geboren. Das Wort “Moses” erscheint auch nur wenige Male im fünften Buch, Dwarim. Dies ist ebenfalls verständlich – das ganze Buch Dwarim ist eine 37-tägige Rede, die Moses vor seinem Volk, vor seinem Tod, hält. Während der elf Paraschiot des Buches Dwarim hören wir seine Stimme – “In dieser Zeit sagte G-tt zu mir …”,“Und dann reisten wir weiter …” (im Gegensatz dazu ist die übrige Tora in der dritten Person geschrieben – “Und G-tt sprach zu Moses …”, “Und Moses bestieg den Berg…”, usw.)

In den anderen Büchern erscheint der Name “Moses” oft mehrmals in jedem Wochenabschnitt. In allen Paraschiot, mit einer Ausnahme: im Wochenabschnitt Tezawe (Schmot 27:20-30:10) wird der Name “Moses” nicht ein einziges Mal erwähnt.

Im Tora-Kommentar des Baal HaTurim wird dieses Phänomen damit erklärt, dass Moses, nach dem goldenen Kalb, etwas zu G-tt gesagt hatte. Als das Volk Israel seinem Bund mit G-tt untreu wurde, 40 Tage nach Erhalt der Tora am Berg Sinai, teilte G-tt Moses mit, dass er plante das fehlgeleitete Volk zu zerstören und, durch Moses und seine Nachkommen, ein neues, besseres Volk aufzubauen. Moses bat, argumentierte zu Gunsten seines Volkes und sagte schließlich zu G-tt: “Wenn Du ihnen ihre Sünden vergeben wirst … Aber wenn Du es nicht beabsichtigst, dann lösche mich aus dem Buch, dass Du geschrieben hast” (Schmot 32:32). Dies ist es, weswegen der Name “Moses” nicht im Wochenabschnitt Tezawe erscheint, so der Baal HaTurim.

Schabbat Schalom

Messianische Gemeinde Bodensee Morgenandacht 3. Februar 2019

Messianische Gemeinde Bodensee

Morgenandacht 3. Februar 2019

jahweh@jahweh.info

Psalm 36: Ein Psalm Davids, des Knechtes des HERRN, vorzusingen. 2 Es ist aus Grund meines Herzens von der Gottlosen Wesen gesprochen, daß keine Gottesfurcht bei ihnen ist. 3 Sie schmücken sich untereinander selbst, daß sie ihre böse Sache fördern und andere verunglimpfen. 4 Alle ihre Worte sind schädlich und erlogen; sie lassen sich auch nicht weisen, daß sie Gutes täten; 5 sondern sie trachten auf ihrem Lager nach Schaden und stehen fest auf dem bösen Weg und scheuen kein Arges. 6 HERR, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. 7 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie eine große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Vieh. 8 Wie teuer ist deine Güte, Gott, daß Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! 9 Sie werden trunken von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkest sie mit Wonne als mit einem Strom. 10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. 11 Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen. 12 Laß mich nicht von den Stolzen unter treten werden, und die Hand der Gottlosen stürze mich nicht; 13 sondern lass sie, die Übeltäter, daselbst fallen, daß sie verstoßen werden und nicht bleiben mögen.

Drei sind es, die uns in diesem Psalm vor die Seele gestellt werden: G‘tt, der Gerechte und der Gottlose – wobei David mit dem G‘ttlosen beginnt. Er kennt keine Gottesfurcht, seine Sünde betrachtet er als ein Heldenstück, und Hass zu üben, hält er für Gewinn. Lüge und Betrug sind die Worte seines Mundes. Bosheit ist sein Denken auf seinem Lager. Er hat aufgegeben verständigt zu sein.

Welch armes, trauriges Leben ist das Leben des G‘ttlosen! Er hält sich für klug, doch in G‘ttes Augen ist er der größte Tour. Wer noch zu ihm gehört, möchte doch erkennen dass es sich lohnt, G‘tt zu lieben und in seinen Wegen zu wandeln und damit ein Gerechter zu sein. Dem  Gerechten gibt die Gnade G‘ttes, die bis an die Himmelreich, die Treue G‘ttes die bis an die Wolken geht.

Hier darf sich bergen im Schatten der Flügel des Herrn und sich am fetten seines Hauses laben. Mit dem Strom der Wonne werden die Gerechten getränkt. Sie werden bewahrt vor der Hand der Hochmütigen und G‘ttlosen. Der Herr streitet für sie. Während die G‘ttlosen G‘tt leugnen oder ablehnen, wissen die Gerechten was Er ihnen ist. Sie erkennen ihn in seiner Herrlichkeit, und er bedeutet ihnen mehr als alles, was es auf dieser Erde zu erlangen gibt.

Sie wissen deine Gerechtigkeit ist den Bergen G‘ttes gleich deine Rechtsansprüche dem gewaltigen Urmeer ja sie haben erkannt: bei dir ist der Quell des Lebens in deinem Licht sehen wir das Licht möchte der Ruach ha Kodesh uns dies immer tiefer in unsere Herzen einprägen. Dann werden wir nämlich innerlich zur Ruhe kommen.

Wer noch nicht erkannt hat, dass nur bei G‘tt der Quell des Lebens ist der Jagd noch hin und her. Er sucht noch da und dort. Doch wem der Herr diese Tatsache in seinem Inneren aufgeschlossen hat, der sucht und findet in G‘tt, was er braucht. Die Sehnsucht seines Herzens, die ja nur der Herr stillen kann, wird befriedigt. In solchen Herzen ist das göttliche Licht aufgegangen, und in diesem Licht dürfen wir erkennen, was wirklich Wahrheit und Herrlichkeit ist.

Sie dürfen die Dinge der Ereignisse in der Welt mit göttlichem Urteil beurteilen. Ihnen scheint das Licht auch in der Dunkelheit, die sie umgibt. Ja, G‘tt zu haben ist der größte Schatz; und zu ihm zu gehören und nachzufolgen ist das größte Vorrecht! Der Herr wirke diese Erkenntnis in unser aller Herzen.

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

 

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Messianische Gemeinde Bodensee Morgenandacht 2. Februar 2019

Messianische Gemeinde Bodensee

Morgenandacht 2. Februar 2019

jahweh@jahweh.info

Psalm 35: Ein Psalm Davids. HERR, hadere mit meinen Haderern; streite wider meine Bestreiter. 2 Ergreife Schild und Waffen und mache dich auf, mir zu helfen! 3 Zücke den Spieß und schütze mich gegen meine Verfolger! Sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Hilfe! 4 Es müssen sich schämen und gehöhnt werden, die nach meiner Seele stehen; es müssen zurückkehren und zu Schanden werden, die mir übelwollen. 5 Sie müssen werden wie Spreu vor dem Winde, und der Engel des HERRN stoße sie weg. 6 Ihr Weg müsse finster und schlüpfrig werden, und der Engel des HERRN verfolge sie. 7 Denn sie haben mir ohne Ursache ihr Netz gestellt, mich zu verderben, und haben ohne Ursache meiner Seele Gruben zugerichtet. 8 Er müsse unversehens überfallen werden; und sein Netz, das er gestellt hat, müsse ihn fangen; und er müsse darin überfallen werden. 9 Aber meine Seele müsse sich freuen des HERRN und sei fröhlich über seine Hilfe. 10 Alle meine Gebeine müssen sagen: HERR, wer ist deinesgleichen? Der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und den Elenden und Armen von seinen Räubern. 11 Es treten frevle Zeugen auf; die zeihen mich, des ich nicht schuldig bin. 12 Sie tun mir Arges um Gutes, mich in Herzeleid zu bringen. 13 Ich aber, wenn sie krank waren, zog einen Sack an, tat mir wehe mit Fasten und betete stets von Herzen; 14 ich hielt mich, als wäre es mein Freund und Bruder; ich ging traurig wie einer, der Leid trägt über seine Mutter. 15 Sie aber freuen sich über meinen Schaden und rotten sich; es rotten sich die Hinkenden wider mich ohne meine Schuld; sie zerreißen und hören nicht auf. 16 Mit denen, die da heucheln und spotten um des Bauches willen, beißen sie ihre Zähne zusammen über mich. 17 HERR, wie lange willst du zusehen? Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel und meine einsame von den jungen Löwen! 18 Ich will dir danken in der großen Gemeinde, und unter vielem Volk will ich dich rühmen. 19 Laß sich nicht über mich freuen, die mir unbillig feind sind, noch mit Augen spotten, die mich ohne Ursache hassen! 20 Denn sie trachten Schaden zu tun und suchen falsche Anklagen gegen die Stillen im Lande 21 und sperren ihr Maul weit auf wider mich und sprechen: »Da, Da! das sehen wir gerne.« 22 HERR, du siehst es, schweige nicht; HERR, sei nicht ferne von mir! 23 Erwecke dich und wache auf zu meinem Recht und zu meiner Sache, mein Gott und HERR! 24 HERR, mein Gott, richte mich nach deiner Gerechtigkeit, daß sie sich über mich nicht freuen. 25 Laß sie nicht sagen in ihrem Herzen: »Da, da! das wollten wir.« Laß sie nicht sagen: »Wir haben ihn verschlungen.« 26 Sie müssen sich schämen und zu Schanden werden alle, die sich meines Übels freuen; sie müssen mit Schande und Scham gekleidet werden, die sich gegen mich rühmen. 27 Rühmen und freuen müssen sich, die mir gönnen, daß ich recht behalte, und immer sagen: Der HERR sei hoch gelobt, der seinem Knechte wohl will. 28 Und meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen.

In diesem Psalm klagt David über die Bosheit seiner Feinde. Und in der Tat, wer wirklich mit G‘tt wandelt kann leicht Feinde haben auch wenn er niemandes Feind ist, den G‘ttes Kinder sind Friedens Menschen.

Was macht nun der Gerechte mit seinen Feinden? Rächt er sich selbst an ihnen? Das wäre der Weg, um sie triumphieren zu lassen. Der gerechte rächt sich nicht selbst, sondern er übergibt seine Feinde G‘tt, wie das auch David getan hat. Der Herr ist allmächtig, was uns aufreiben und unsere Kraft überfordern würde, das erledigt er mit einer Handbewegung oder einem Wort seiner Allmacht.

Darum zermürbe dich nicht mit der Bosheit deiner Feinde, nimm deine Rechtssache auch nicht selbst in die Hand. Der Herr wird für dich streiten, du aber sei still und erfahre seine Hilfe und seinen Sieg! Neulich las ich eine Begebenheit aus dem Leben Albert B. Simpson (1843-1919). Er selbst hatte Heilung durch den Glauben erfahren und predigt diese auch.

Doch eines Tages kam der Prediger Dowie von Schottland nach Amerika, dem die Glaubensheilung das wichtigste war. Dieser Mann schlug null simsen vor, dass sie miteinander eine Propagandareise zugunsten der göttlichen Heilung machen sollten. Simsen allerdings lehnte dieses Ansinnen ab mit den Worten: Nein, Bruder Dowie, mein Wagen hat vier Räder. Ich bin nicht einverstanden damit, drei von diesen Rädern zu vernachlässigen und meine ganze Zeit nur noch den einen vierten Rat zu widmen.

Nun wurde der Genosse zum Gegner. Dowie zog los mit der Absicht Simpson vor der Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht zu rücken. In einigen Großstädten der vereinigten Staaten wollte er Vorträge halten, und in diesen Vorträgen sollte Simpson in Stücke zerrissen werden. Simpson aber weigerte sich zurückzuschlagen. Hier handelte er wie David.

In Pittsburg sollte der Feldzug Bowies beginnen. Schon fühlte eine Menschenmenge den Zuhörerraum, um den berühmten Mann zu hören. Doch etwa 1 Stunde vor seinem Auftritt verzehrte dieser ein Fischgericht. Dabei blieb ihm eine winzige Gräte im Hals stecken. Die Leute warteten, doch der Rechner erschien nicht. Die Fischgeräte war wohl G‘ttes Werkzeug, um den der gegen Simpson auftreten wollte, zum Schweigen zu bringen.

Dowie sagte seine Vortragsreihe ab und kehrte nach Hause zurück. Simpson habe, darauf angesprochen wie sich das Blatt für ihn gewendet hatte, sagte nur Ach, dieser Dowie. Ja denn habe ich schon längst G‘tt übergeben. Darum überlasst deine Feinde dem Herrn, der wird gewiss mit ihnen fertig!

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

 

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Messianische Gemeinde Bodensee Morgenandacht 1. Februar 2019

Messianische Gemeinde am Bodensee

Morgenandacht 1. Februar 2019

jahweh@jahweh.info

Psalm 34,20.21: Der Gerechte muß viel Leiden; aber der HERR hilft ihm aus dem allem. 21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, daß deren nicht eins zerbrochen wird.

Vielfältig ist das Unglück des gerechten! Diese Aussage gefällt dem natürlichen Menschen nicht. Auch viele Gottes Kinder können das, was hier steht nicht recht verstehen. Das kommt daher, weil sie immer noch in den Bahnen des natürlichen Menschen denken und die Dinge von der warte des Erdenlebens aus beurteilen. Dann scheint diese Aussage natürlich sehr negativ und man könnte fragen: was hat man von der Gerechtigkeit, wenn sie Unglück bringt?

Solche Überlegungen sind aber töricht. Sie werden den hohen Gedanken, die G‘tt mit uns hat in keiner Weise gerecht. Auch bringt uns nicht die Gerechtigkeit, in der wir wandeln, Unglück, sondern wir leben eben als Kinder des lebendigen G‘ttes noch in dieser Welt. Und dieses Erdenleben ist – das haben auch viele G‘ttes Kinder noch nicht begriffen – nicht etwa ein Paradies, sondern der Ort unserer Zubereitung für die paradiesische Herrlichkeit.

 

G‘tt geht es also nicht in erster Linie darum uns hier auf Erden gute Tage zu bescheren, denn damit würde er sich mehr verdarben als gut machen. Es geht ihm vielmehr darum, uns passend und brauchbar zu machen für die paradiesische Herrlichkeit. Um aber zu diesem Ziel zu gelangen, sind Schwierigkeiten, Kämpfe, Nöte, Entbehrungen, Enttäuschungen – kurz alles, was sich hier unter dem Wort Unglück verbirgt notwendig um uns los zu machen von uns selbst, um uns immer Fester in G‘ttes Arme zu treiben um unser Vertrauen auf ihn zu festigen und uns von den Dingen der Erde zu lösen.

Betrachten wir die Dinge von dieser Welt aus dann wird das Unglück zu Glück. Und dann ist der Weg frei, dass der Herr auch die wunderbaren Verheißungen, die mit der oben genannten Aussage im Zusammenhang steht, in unserem Leben einlösen kann:

Aber aus dem allen errettet ihn der Herr! G‘tt, der das Unglück im Leben seiner Kinder zulässt, will sie aus allen Nöten, Schwierigkeiten, Enttäuschungen und Kämpfen erretten. G‘tt lässt also das Unglück im Leben seiner Kinder nicht zu, um sie zu plagen, sondern um dadurch ihr ewiges Glück zu fördern; und zudem sollen sie ihn in allen Nöten als ihren Helfer und Retter erleben.

Das allein ist schon Glückseligkeit! Besonders Gewicht bekommt dieses Wort, wenn wir bedenken, dass sich speziell in Vers 21 auf den gerechten den Herrn Yahoshua bezieht. Kein Bein von ihm wurde zerbrochen Johannes 19, 36. Er ist uns also diesen Weg vorausgegangen. Und wo er gegangen ist, da können wir ihm getrost folgen, denn sein Weg endet in der Herrlichkeit!

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

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Messianische Gemeinde Bodensee Morgenandacht 31. Januar 2019

Messianische Gemeinde am Bodensee

Morgenandacht 31. Januar 2019

jahweh@jahweh.info

Psalm 34,19: Der HERR ist nahe bei denen, die zerbrochnes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben.

Nahe ist der Herr denen, die zerbrochenen Herzens sind und des zerschlagenen Geistes sind rettet er.

Wie treu ist der Herr und wie anders ist er als wir Menschenkinder. Wer liebt schon den Umgang mit Menschen, die am Boden liegen und zerschlagenen Geistes sind? Das ist keine erweiternde Gesellschaft für solche, die sich selbst suchen und das Leben genießen wollen.

Der etwas aus sich macht und es versteht, die Menschen zu beeindrucken, den suchen sie sich als Gesellschafter. Der Herr aber ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und errettet die mit zerschlagenem Geist. Das sind zwei kostbare Verheißungen für solche, die des Trostes, des Beistandes und der Liebe besonders bedürfen.

Vielleicht gehörst du zu diesen Menschen, die der Herr heute durch sein Wort ansprechen will. Dein Herz ist zerbrochen und niedergebeugt. Not hat dich zu Boden gedrückt. Du bist von Menschen enttäuscht worden oder sogar von dir selbst und glaubst jetzt, der Herr würde nicht mehr nach dir fragen, weil deine Gefühle so negativ sind.

Glaube nicht deinen Gefühlen, sondern vertraue dem Wort des Herrn. Dein zerbrochenes Herz ist das Gefäß, in das G‘tt seine Gegenwart und Nähe gießen will. Und wo er ist da ist Trost, Gemeinschaft und Hoffnung. Und wenn dein Geist zerschlagen wäre und all deine Hoffnung und Glauben vergeblich schiene, wenn du denkst: mit mir kann der Herr nichts anfangen ich vermag nichts, strauchelt und werde nicht mehr aufstehen, dann glaube wieder den trügerischen Gedanken deines Herzens noch den Einflüsterungen des Feindes, sondern wisse, dass Wahrheit ist was G‘tt dir zuruft:

er rettet die, die zerschlagenen Geistes sind. Du bist doch G‘ttes Kind, und mit den seinen hegt der Herr nicht Gedanken der Zerstörung und des Verderbens, sondern der Liebe und zurecht bringen was dein Herz zerbrochen und deinen Geist zerschlagen hat, ist G‘ttes Weg um dich zu erneuern zu erhöhen und fruchtbar zu machen.

Was hoch und erhaben ist in sich selbst, ist untauglich für G‘tt. Aber an Menschen mit zerbrochenen Herzen und einem zerschlagenen Geist, die nichts mehr in sich selbst sind wird G‘tt seine Allmacht, seine Herrlichkeit und seinen Sieg offenbaren. Er will ihnen nahe sein und sie erretten. Darum fasse Mut, liebe Seele. Verzage nicht! Was im Augenblick so dunkel und deprimierend scheint, ist G‘ttes Weg, um seine Verheißungen auch in deinem Leben einzulösen.

In der Liebe Yahoshuas verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

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Messianische Gemeinde Bodensee Morgenandacht 30. Januar 2019

Messianische Gemeinde am Bodensee

Morgenandacht 30. Januar 2019

www.jahweh.info

Psalm 34,12-15: Kommt her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des HERRN lehren: 13 Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? 14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht Trug reden. 15 Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

Hier wird die Frage aufgeworfen: wer ist der Mann der Lust zum Leben hat, der seine Tage liebt um Gutes zu sehen? Doch es wird uns auch gleich die Antwort gegeben: bewahre deine Zunge vor bösem und deine Lippen vor betrügerische Rede, lasst ab vom Bösen und tue Gutes, Suche Frieden und jage ihm nach!

Hast du das, was hier steht wirklich erfasst, und wenn ja hast du es begriffen? Es steht zwar im Widerspruch zu der Meinung unserer Zeit, doch G‘ttes Wort ist immer gültig es wird alle Zeiten hier auf Erden überdauern.

Wahres Leben und wirklich gutes kommt nur aus G‘tt. Darum können wir wieder Leben noch gutes außerhalb von ihm und seinen Geboten finden. Diese Gebote sind uns nämlich nicht gegeben um uns das Leben schwer zu machen. Und nein – G‘tt ist die Liebe! Und was er uns gebietet kommt aus seiner Liebe   – aus dem Wunsch uns Leben zu schenken, und glücklich zu machen und Unglück und den Tod von uns abzuwenden.

Jeder Schritt in den Willen G‘ttes ist als ein Schritt ins Leben und ins Glück, während jeder Schritt in die Sünde – in das was nicht mit Gottes Willen übereinstimmt ein Schritt ins Unglück und in den Tod ist. Wir lesen im Römerbrief der Lohn der Sünde ist der Tod. Möchte uns das der Ruach ha Kodesh tief einprägen, damit wir von ganzem Herzen G‘ttes willen tun und ihn nicht länger als Last oder Einengung empfinden!

David gibt uns hier ganz konkrete Beispiele für das was zu tun ist, wenn wir Gutes sehen wollen und Gefallen am Leben haben.

Bewahre deine Zunge vor bösem und deine Lippen vor betrügerischer Rede! – Die gängige Meinung dagegen ist, man käme ohne zu lügen nicht mehr aus. Sind die Menschen dadurch aber glücklicher geworden? Nein, sie haben das Vertrauen zueinander zerstört. Eine Spur der Enttäuschung und der Zerstörung kennzeichnen diesen Weg.

Darum sollen Nachfolger das göttliche Ideal der Wahrhaftigkeit hochhalten. Die Welt soll wissen: auf wahre Nachfolger ist Verlass – ihren Worten kann man vertrauen! – Lasst ab vom Bösen und tue Gutes Suche Frieden und jage ihm nach.

Das sind weitere Bedingungen für ein glückliches Leben. Nur wer vom Bösen lässt, kann Gutes tun. Und wenn er es dann tut, kann G‘ttes Segen fließen. Aber auf den Frieden sollen wir suchen. Frieden suchen, bewahren und stiften, das ist die herrliche Lebensaufgabe der Kinder des Friedenskönigs.

In der Liebe Yahoshua as verbunden euer euch liebender Pastor Klaus.

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